Michael Guttenbrunner

(1919, Althofen – 2004, Wien)

Werkausgabe

Gedichte
(bei uns vergriffen)  Bd. 1: Schwarze Ruten
(bei uns vergriffen)  Bd. 2: Opferholz
(bei uns vergriffen)  Bd. 3: Ungereimte Gedichte
(bei uns vergriffen)  Bd. 4: Die lange Zeit
(bei uns vergriffen)  Bd. 5: Der Abstieg
(bei uns vergriffen)  Bd. 5: Der Abstieg EA
(bei uns vergriffen)  Bd. 6: Lichtvergeudung

Prosa
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege I
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege (1) EA
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege II
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege III
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege IV
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege V
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege VI
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege VII
(bei uns vergriffen)  Im Machtgehege VIII
(bei uns vergriffen)  Aus dem Machtgehege
(bei uns vergriffen)  Spuren und Überbleibsel


Guttenbrunner-Studien
Bd. 1: Christian Teissl: Wege ins Ungereimte  Zur Lyrik Michael Guttenbrunners
Bd. 2: (vergriffen)  Bernhard Albers: Dichtung und Wahrheit  Versuch über Michael Guttenbrunner
Bd. 3: Bernhard Albers: Der Fall Michael Guttenbrunner  Eine Verteidigungsschrift

(bei uns vergriffen)  Bernhard Albers (Hrsg.): Jahrgang 1919  Michael Guttenbrunner · Hans Bender · Horst Krüger
Max Hölzer: Briefe an Michael Guttenbrunner aus zwanzig Jahren
Bernhard Albers: Michael Guttenbrunner oder Die Legende von seinem Widerstandskampf gegen das Hitlerregime
Bernhard Albers: Michael Guttenbrunner. Ein Autor verschwindet
Bernhard Albers: Michael Guttenbrunner posthum rehabilitiert?
Bernhard Albers: Michael Guttenbrunner oder Carl Zuckmayers Schwiegersohn

 

 

 
über
Michael Guttenbrunner
 

 
Michael Guttenbrunner, geb. 7. September 1919 in Althofen in Kärnten. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, war er früh zur Selbstständigkeit gezwungen. Er war auch früh politisch aktiv: Wegen illegaler Betätigung für die sozialdemokratische Partei wurde er im «Ständestaat» 1935 verhaftet. 1938 wurde er in Wien wegen regimefeindlichen Verhaltens von der Ausbildung zum Graphiker ausgeschlossen, seine Einberufung 1940 hinderte ihn nicht an der Beibehaltung seiner regimekritischen Haltung. Nach dem Krieg war er wiederum ein unbequemer Zeitgenosse, war in verschiedenen Berufen tätig. Seine erste literarische Veröffentlichung datiert von 1947. Er schrieb keine «moderne» Literatur. Sein Vorbild war Karl Kraus. Er blieb mit Absicht ein Außenseiter des Literaturbetriebes, er war zu keinen Kompromissen bereit. Michael Guttenbrunner lebte seit 1954 in Wien, wo er am 12. Mai 2004 starb.

 

 

 
Bernhard Albers
Michael Guttenbrunner oder Carl Zuckmayers Schwiegersohn

2. Aufl. in Vorbereitung Frühjahr 2018
ISBN 978-3-89086-348-1 ISBN 3890863485
 
 

 

Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er lebte seit 1954 in Wien, wo er 2004 starb. Seine präzise Arbeit am Text ist an Karl Kraus geschult. Mit seinem Werk ist er für die österreichische Literatur durchaus das, was Ludwig Hohl für die Schweiz bedeutet.

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben.

Titel von Bernhard Albers

 

 

 
Bernhard Albers
Michael Guttenbrunner posthum rehabilitiert?

(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 85)
44 S., brosch., 2014
ISBN 978-3-89086-394-8 ISBN 3890863949
€ 15,-   beim Verlag bestellen
€ 15,-   im Buchhandel bestellen
 
 

 

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben.

«Eines Tages wird sich unser Verlagsprogramm bei einer bestimmten Käuferschicht, jenseits des Bestsellerrummels und Feuilletongeklüngels durchsetzen.» (Bernhard Albers in einem Brief an Michael Guttenbrunner vom 15. August 1992)

Titel von Bernhard Albers

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Bernhard Albers
Michael Guttenbrunner
Ein Autor verschwindet

Ein Traktat
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 81)
50 S., brosch., 2013
ISBN 978-3-89086-432-7 ISBN 3890864325
€ 20,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Der Rimbaud Verlag verliert die Rechte am Werk Guttenbrunners, sieben Jahre nach seinem Tod, obwohl der Autor schriftlich bestätigte, daß er nur in diesem Verlag sein Werk wissen wollte.

Wie es dazu kam, erfährt der Leser hier zum ersten Mal.

 

Alle Titel von Bernhard Albers

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Bernhard Albers
Michael Guttenbrunner oder Die Legende von seinem Widerstandskampf gegen das Hitlerregime

Mit einem Text von Reinhard Kiefer
10 Abb., 44 S., Klappenbrosch., 2012
ISBN 978-3-89086-462-4 ISBN 3890864627
€ 15,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Verliert daher seine Dichtung an Glaubwürdigkeit? Mit diesem Buch versucht der Verleger Michael Guttenbrunners, der dessen Spätwerk (Im Machtgehege II–VIII) anregte, eine Antwort zu geben.

 
Alle Titel von Bernhard Albers

 

 

 
Bernhard Albers
Der Fall Michael Guttenbrunner

Eine Verteidigungsschrift
(Guttenbrunner-Studien Bd. 3)
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 73)
8 Abb., 52 S., brosch., 2011
ISBN 978-3-89086-464-8 ISBN 3890864643
€ 15,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben.

«Eines Tages wird sich unser Verlagsprogramm bei einer bestimmten Käuferschicht, jenseits des Bestsellerrummels und Feuilletongeklüngels durchsetzen.» (Bernhard Albers in einem Brief an Michael Guttenbrunner vom 15. August 1992)

Titel von Bernhard Albers

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Bernhard Albers
Dichtung und Wahrheit

Versuch über Michael Guttenbrunner
(Guttenbrunner-Studien Bd. 2)
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 68)
72 S., brosch., 2010
ISBN 978-3-89086-497-6 ISBN 389086497X
Bei uns vergriffen!  
 
 

 

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben.

«Eines Tages wird sich unser Verlagsprogramm bei einer bestimmten Käuferschicht, jenseits des Bestsellerrummels und Feuilletongeklüngels durchsetzen.» (Bernhard Albers in einem Brief an Michael Guttenbrunner vom 15. August 1992)

Titel von Bernhard Albers

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Max Hölzer
Briefe an Michael Guttenbrunner aus zwanzig Jahren

1952–1972
Kommentiert von Frank Schablewski
Transkribiert von Karin Dosch
Vorwort und Nachwort von Bernhard Albers
240 S., geb., 2012
ISBN 978-3-89086-510-2 ISBN 3890865100
€ 40,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Die intensive Beschäftigung mit dem deutschen Surrealismus führte zum informellen Maler und Dichter K. O. Götz (*1914), mit dem ich viele Jahre intensiv zusammengearbeitet habe, schließlich zu Michael Guttenbrunner (1919–2004), dem Adressaten der vorliegenden Briefe. Diese sind das Dokument einer für Max Hölzer einzigartigen Freundschaft, die er in zwanzig Jahren nicht müde wurde, durch romantische Schlussfloskeln zu bekräftigen. Allmählich versiegte der Briefwechsel, weil sich beide offensichtlich in die Einsamkeit Ihrer Dichtung zurückgezogen hatten.

Besonders bei Hölzer war es schwierig, eine Adresse zu ermitteln. Augenscheinlich hatte er sich in den letzten Lebensjahren ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Am 22.2.1989 schrieb ich an Brigitte Hölzer: «Ich habe große Mühe gehabt, Ihre Anschrift zu bekommen und nichts unversucht gelassen; bin nun aber froh, mit Ihnen telefoniert zu haben.» Fünf Jahre nach Max Hölzers Tod, konnte ich schließlich mit seiner Witwe, einen Vertrag auf Sämtliche Gedichte ausfertigen.

Der hohe Aussagewert der Briefe beruht darauf, daß sie nicht für die Öffentlichkeit, ja mehr noch, gegen sie, genauer, gegen die «Mittelmäßigkeit» des Literaturbetriebes geschrieben wurden: «Ich glaube, daß auch die deutsche Sprache, nicht nur das Volk verflucht ist.» (22.8.1952) «Wer kann von all dem eine Ahnung haben? Sicher kein Literat.» (5.1.1953)

Bernhard Albers
 

Max Hölzer, geboren 1915 in Graz, gestorben 1984 in Paris, gab mit Edgar Jené 1950 bis 1952 die Surrealistischen Publikationen heraus, in denen erstmals nach dem Krieg Übersetzungen von Breton, Péret, Lautréamont u.a. erschienen. In den 50er Jahren war Hölzer einer der wenigen Lyriker deutscher Sprache, die den Surrealismus in selbständiger Weise für sich nutzbar machten. Später wandte er sich u.a. dem Studium der Kaballa zu, das große Bedeutung für seine lyrische Produktion gewann. Das bislang zerstreute lyrische Werk Hölzers erscheint im Rimbaud Verlag.

Titel von Max Hölzer

 

 

 
Christian Teissl
Wege ins Ungereimte
Zur Lyrik Michael Guttenbrunners

(Guttenbrunner-Studien Bd. 1)
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 39/40)
250 S., brosch., 2005
ISBN 978-3-89086-630-7 ISBN 3890866301
€ 25,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Der am 12. Mai 2004 verstorbene Michael Guttenbrunner war, als Dichter wie als Mensch, eine Erscheinung, die sich allen Schablonen entzog. Immer wieder wurde und wird er bis heute als ein Alleingänger, als zorniger Außenseiter, als eigenwilliger Sprach- und Zeitkritiker, als überaus traditionsbewußter Lyriker gewürdigt, und alle diese Charakterisierungen können durchaus einige Berechtigung für sich in Anspruch nehmen, erfassen aber lediglich einzelne Züge seiner Persönlichkeit und nicht deren eigentliche Größe und Eigenart.

Christian Teissl, geboren 1979, lebt in Graz und Kitzeck/Österreich. Studium der Germanistik und Philosophie, arbeitet an einer literaturwissenschaftlichen Dissertation und als Verlagslektor. Veröffentlichte bislang Lyrik, Prosa und literaturkritische Essays in zahlreichen Zeitschriften, Anthologien, in Zeitungen und im Rundfunk. Weitere Titel: «Entwurf einer Landschaft» (Graz, 2001); «Das große Regenalphabet» (Aachen, 2006).

 
Inhalt:

Vorwort

I. Bausteine einer intellektuellen Biographie

1. Drei Thesen, statt einer Einführung
2. Der Lebensweg des Autors
3. Der Autor im Kontext seiner Generation
4. Der Lyriker

II. «Ich allein singe heute vom Krieg» – Bilder des Krieges in Guttenbrunners Lyrik

1. «Schwarze Ruten» – eine ahistorische Antikriegslyrik?
a) Aufbau und Gestalt des Bandes «Schwarze Ruten»
b) Der Krieg und das Erlebnis Griechenland
c) Der Zug ins Allgemeine
d) «Schlachtfelder»

2. Parallelen und Kontrastive zu Guttenbrunners «Schwarzen Ruten» – die Kriegslyrik von Walter Toman und Gerhard Fritsch

3. Aufschrei versus Reportage: Guttenbrunners Gedicht «Angriff» und Theodor Kramers Gedicht «Durchbruch»

4. Die Kategorie des Politischen und der Krieg als Absturz in die Apokalypse: Guttenbrunners «Prüfung» und Josef Leitgebs «Krieg»

III. Guttenbrunners Lyrik vor dem Hintergrund der österreichischen Nachkriegsliteratur

1. Ein «schwieriges Erwachen». Die junge Lyrikergeneration nach 1945 im Bannkreis von Trakl und Rilke

2. Leitfiguren und Geistesverwandte – Csokor, Hakel, Hölzer und Lebert

3. Guttenbrunner im Literaturbetrieb seiner Zeit

4. Der Weg des Lyrikers Guttenbrunner vom Kriegsgedicht zum Zeit-Bild

5. Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

Anmerkungen

 
Weiterer Titel von Christian Teissl

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Jahrgang 1919
Michael Guttenbrunner · Hans Bender · Horst Krüger

Hrsg. Bernhard Albers
144 S., brosch., 2. Auflage 2010
ISBN 978-3-89086-492-1 ISBN 3890864929
Bei uns vergriffen!  
Jetzt lieferbar: Michael Guttenbrunner oder Die Legende von seinem Widerstandskampf gegen das Hitlerregime
ISBN 978-3-89086-509-6 ISBN 9783890865096
 

 

Aus dem Inhalt:

Bernhard Albers:  Glückliche Kindheit

I   Kindheit
Hans Bender:  Das Gasthaus
Hans Bender:  Die Klosterschule

II   Jugend
Bernhard Albers:  Im Machtgehege
Michael Guttenbrunner:
Albin Zollinger und Ludwig Hohl · Ivan Cankar · Februar 1934 · Erster Weg in Wien · Ludwig von Ficker · Arierprivilegium/Rossauerlände · 20. Juli 1944 · Kriegsgerichte · Die Deutschen

Bernhard Albers:  Hunger auf Welt
Karl Schwedhelm:  Auch eine «Schule der Nation»
Rudolf Hartung:  Erfahrungen eines begabten Reisenden
Rudolf Hartung:  Porträts von Städten und Ländern
Rudolf Hartung:  In den Lebensräumen Unsterblicher

III   Alter
Horst Krüger:  Kurzgefaßter Lebenslauf
Horst Krüger:  Sommer des Lebens
Horst Krüger:  Im Appartmenthaus

IV   Über Michael Guttenbrunner
Karl-Markus Gauß:  Von nah, von fern.
Frank Schablewski:  Selbstläufer. Ein Dramolett.
Reinhard Kiefer:  «Opferholz» oder Vom Arbeiten
Christian Teissl:  Ein Blatt für Michael Guttenbrunner
Konstantin Kaiser:  Abschied von Michael Guttenbrunner

 
Titel von Bernhard Albers

Titel von Hans Bender

 

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Opferholz

Gedichte
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 18)
96 S., fadengeh. Brosch., 2009
ISBN 978-3-89086-674-1 ISBN 3890866743
bei uns vergriffen!
 
 

 

In den Abruzzen

Wer wandert auf baumlosen Bergen,
über dem Abgrund des Meeres?
Wer sitzt am Fluß
im Tal der Zikaden
und sieht, wie das Licht auf Gipfel
strahlende Füße setzt?
Die Berge rühren sich nicht.
Still wachsen die Schatten der Steine.
Der Saumpfad ist leer, ohne Schritt.
Kein klirrendes Rad rührt den Staub.

 

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Die lange Zeit

Gedichte
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 22)
92 S., brosch., 2008
ISBN 978-3-89086-673-4 ISBN 3890866735
bei uns vergriffen!
 
 

 

Bauernmädchen

Leicht gebeugt unter schweren Bürden
schreiten sie über die Hügel,
barfüßig, auf bloßen Sohlen.
Schleppende Röcke umrauschen lautlose Schritte.
Auf Schultern und Brüsten
leimt nasses Leinen.
Unter den tropfenvollen Haarflechten
glänzen gezähmte Gesichter im Nebelgrau.
Vorüber wallen sie gleich Bildern,
noch feucht vom Gottesfinger
schon in Schweiß gebadet,
gepeitscht, gestriegelt vom Regengusse.

 
Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege I

Prosa
64 S., brosch., 2005
ISBN 978-3-89086-846-2 ISBN 3890868460
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 

 
   
 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege (1)

Prosa
54 S., Erstausgabe Klappenbrosch., 1976
ISBN 978-3-7885-0069-6 ISBN 3-7885-0069-7 ISBN 3788500697
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Der Abstieg

Gedichte
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 50)
100 S., brosch., 2005
ISBN 978-3-89086-847-9 ISBN 3890868479
bei uns vergriffen!
 
 

 

Der Abstieg

Unter dir
immer wieder
ein tiefer
stehender Wirbel;
nie ein Fuß.

 
Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
   
 
Michael Guttenbrunner
Der Abstieg

Gedichte
88 S., Erstausgabe Klappenbrosch., 1975
ISBN 978-3-7885-0054-2 ISBN 3-7885-0054-9 ISBN 3788500549
bei uns vergriffen!
 
 

 

Der Abstieg

Unter dir
immer wieder
ein tiefer
stehender Wirbel;
nie ein Fuß.

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Schwarze Ruten

Gedichte (1947)
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 8)
64 S., fadengeh. Brosch., 2004
ISBN 978-3-89086-769-4 ISBN 3890867693
bei uns vergriffen!
 
 

 
 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege VIII

Prosa
100 S., brosch., 2004
ISBN 978-3-89086-671-0 ISBN 3890866719
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege VII

Prosa
72 S., fadengeh. Brosch., 2003
ISBN 978-3-89086-693-2 ISBN 389086693X
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege VI

Prosa
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 12)
60 S., brosch., 2002
ISBN 978-3-89086-718-2 ISBN 3890867189
bei uns vergriffen!
 
 

 
 
Michael Guttenbrunner
Ungereimte Gedichte

(1959)
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 28)
100 S., brosch., 2002
ISBN 978-3-89086-746-5 ISBN 3890867464
bei uns vergriffen!
 
 

 
 
Michael Guttenbrunner
Aus dem Machtgehege

Prosa 1976–2001
192 S., brosch., 2001
ISBN 978-3-89086-732-8 ISBN 3890867324
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 
   
 
Michael Guttenbrunner
Spuren und Überbleibsel

Prosa
64 S., brosch., 2001
ISBN 978-3-89086-725-0 ISBN 3890867251
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege V

Prosa
80 S., geb., 2001
ISBN 978-3-89086-777-9 ISBN 3890867774
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

 
   
 
Michael Guttenbrunner
Lichtvergeudung

Gedichte (1995)
96 S., fadengeh. Brosch., 2000
ISBN 978-3-89086-804-2 ISBN 3890868045
bei uns vergriffen!

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege IV

Prosa
96 S., geb., 1999
ISBN 978-3-89086-787-8 ISBN 3890867871
bei uns vergriffen!
 
 

Rezension Falter

 

 

 
   
 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege III

Prosa
80 S., geb., 1997
ISBN 978-3-89086-866-0 ISBN 3890868665
bei uns vergriffen!

 

 

 
Michael Guttenbrunner
Im Machtgehege II

Prosa
64 S., geb., 1994
ISBN 978-3-89086-898-1 ISBN 3890868983
bei uns vergriffen!
 
 

 

 

 

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