In Vorbereitung

Herbst 2018
Bernhard Albers: Helmut Käutner. Cineast und Pazifist  von Film zu Film
Hans Bender – Hermann Lenz: Anfänge sind schön  Briefwechsel 1953-1994

Frühjahr 2019
Bernhard Albers: Jahrgang 1919  Hans Bender · Horst Krüger · Michael Guttenbrunner oder Eine Köpenickiade im Hause Zuckmayer
Hans Bender: Der Junge, der Asta Nielsen sah
Ria Endres: Weltuntergänge  Von der Sintflut zum apokalyptischen Event
Reinhard Kiefer: Die Heimat des Zögernden
Joseph Kopf: Ausgewählte Gedichte
Jean Krier: Ausgewählte Gedichte
Peter Horst Neumann: Ausgewählte Gedichte
Heinz Piontek: Ausgewählte Gedichte
Pierre Dominique Ponnelle: Meine Minsker Jahre
Arthur Rimbaud: Seherbriefe
Moses Rosenkranz: Der Hund  Erzählung
Ernst Schönwiese: Gedichte
Georg Trakl: Winkel am Wald
Immanuel Weißglas: Gottes Mühlen in Berlin  Gedichte

Sommer 2019
Reinhard Kiefer / Christoph Leisten: Wolfgang Koeppen in Salt Lake City

Herbst 2019
Bernhard Albers: Literatur und Film bei Helmut Käutner

Frühjahr 2020
Hans Bender: Ausgewählte Vierzeiler

 

 
   

Herbst 2018

   

 

 
Bernhard Albers
Helmut Käutner
Cineast und Pazifist

von Film zu Film
ca. 500 Abb., 240 S., fadengeh. Klappenbrosch., ersch. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-329-0 ISBN 3890863299
€ 38,-  
 
 

 

Über Helmut Käutner ist seit seinem 100. Geburtstag einiges Interessante veröffentlicht worden, aber immer nur in Teilaspekten. Eine Darstellung seines filmischen Gesamtkunstwerkes ist bislang ausgeblieben und wird hiermit in knappster Form vorgelegt. Eine umfangreiche Sammlung von Autogrammkarten, Kinoplakaten, Aushang- , Presse- und Privatfotos soll eine längst vergangene Kinowelt näher bringen.

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Hans Bender – Hermann Lenz
Anfänge sind schön

Briefwechsel 1953–1994
Hrsg. von Hans Georg Schwark und Walter Hörner
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 109)
3 Abb., 168 S., fadengeh. Klappenbrosch., ersch. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-328-3 ISBN 3890863280
€ 20,-  
 
 

 

Vier Jahrzehnte lang, von 1953 bis 1994, haben sie sich Briefe geschrieben: Hans Bender und Hermann Lenz. Beide standen am Beginn ihrer literarischen Karriere. Das Besondere an dieser Korrespondenz: der eine, Hans Bender, war nicht nur Autor, er war auch von Anfang an Herausgeber, zunächst von Literaturzeitschriften, und er wollte Schriftsteller fördern, die er schätzte und von denen er glaubte, sie ständen zu Unrecht im Schatten. Zu ihnen gehörte von Anfang an Hermann Lenz. Der dankt es ihm mit Briefen, die Hans Bender besonders erfreuten, sah er sich doch nicht nur als Förderer und Herausgeber angesprochen, sondern als Schriftstellerkollege, dessen Kurzgeschichten Hermann Lenz bewunderte. So ist dieser Briefwechsel auch ein Dokument über die frühen Jahre zweier Schriftsteller, die längst ihren Platz in der deutschen Literaturgeschichte gefunden haben.

Hans Bender (1919 Mühlhausen/Kraichgau – 2015 Köln) war u.a. Herausgeber der Literaturzeitschrift «Akzente» sowie zahlreicher Anthologien; veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten, Romane («Eine Sache wie die Liebe», «Wunschkost») und Aufzeichnungen. Er war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen: zuletzt Kulturpreis Köln 2000 sowie die Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung in Weimar 2006. 2009 erschien sein Briefwechsel mit Rose Ausländer, 2016 mit Elias Canetti.

Hermann Lenz (1913 Stuttgart – 1998 München) begann mit Gedichten; es folgten zahlreiche Erzählungen und Romane, darunter der neunbändige autobiographische Romanzyklus um Eugen Rapp: von «Verlassene Zimmer» bis «Freunde». Er war Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1978 der Büchner-Preis. 2001 erschien sein Briefwechsel mit Paul Celan, 2006 mit Peter Handke.

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Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
   

Frühjahr 2019

   

 

 
 
 
Ria Endres
Weltuntergänge

Von der Sintflut zum apokalyptischen Event
Ein Essay und ein Hörstück
9 Abb., 116 S., brosch., in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-312-2 ISBN 3890863124
 
 

 

Auf und nieder auf und nieder
Wunder gibt es immer wieder

Wir wären alle schön verrückt
Wenn uns der Untergang nicht glückt

Was sagt uns der Prophet?
Wenn die Welt schon untergeht
Kommt alle Buß und Reu zu spät

 
Inhalt:

Vorwort

Sintflut im Zeitraffer
«Das Jüngste Gericht» von Jacopo Tintoretto
Essay

Der Weltuntergang findet nicht statt
Hörstück

 

Ria Endres, geboren 1946 in Buchloe. Geistes­wissen­schaft­liches Studium. Promotion. Sie lebt seit 1969 in Frankfurt am Main.

Bekannt wurde Ria Endres vor allem durch ihre Essays über Thomas Bernhard, Samuel Beckett, Ingeborg Bachmann, Hannah Arendt, Elfriede Jelinek und ihre Prosa, Theaterstücke und Hörspiele.

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Reinhard Kiefer
Die Heimat des Zögernden

Ein Satzbau III
fadengeh. Klappenbrosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-330-6 ISBN 3890863302
 
 

 

Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge geboren, Lyriker, Erzähler, Romancier. Der Rimbaud Verlag veröffentlicht seit 1981 sein Gesamtwerk.

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Hans Bender
Der Junge, der Asta Nielsen sah

Zehn Geschichten
Hrsg. und Nachwort von Hans Georg Schwark
(Ausgewählte Werke Bd. 8)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-313-9 ISBN 3890863132
 
 

 

Hans Bender, 1919 in Mühlhausen/Kraichgau geboren, lebte seit 1959 in Köln. Nach der Kriegsgefangenschaft Fortsetzung des Studiums der Literatur- und Kunstgeschichte in Heidelberg, Herausgeber der Literaturzeitschriften Konturen und Akzente sowie zahlreicher Anthologien. Veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, zwei Romane und Aufzeichnungen, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt Kulturpreis Köln 2000 sowie Ehrengabe 2006 der Deutschen Schillerstiftung von 1859, Weimar. Hans Bender starb 2015.

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Pierre Dominique Ponnelle
Meine Minsker Jahre

mit Texten von Wolf Wondratschek und Joachim Kaiser sowie Fotos von Roman Bezjak
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 110)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-314-6 ISBN 3890863140
 
 

 

Pierre Dominique Ponnelle.

Meine Minsker Jahre.

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Ernst Schönwiese
Gedichte

Ausgewählt von Christoph Leisten
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 73)
brosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-382-5 ISBN 3890863825
€ 20,-  
 
 

 

Ernst Schönwiese, 1905 in Wien geboren, starb 1991 in seiner Geburtsstadt. Vor dem Krieg arbeitete er als Publizist und Dozent. Nach dem Krieg war er Programmdirektor beim Österreichischen Rundfunk, wo er für die Literaturvermittlung große Verdienste erwarb. Zugleich war er als Herausgeber einer Literaturzeitschrift und als Übersetzer tätig.

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Immanuel Weißglas
Gottes Mühlen in Berlin

Gedichte
(Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 75)
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 99)
geb., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-393-1 ISBN 3890863930
€ 40,-  
 
 

 
 
Georg Trakl
Winkel am Wald

Ausgewählte Gedichte
Hrsg. und Nachwort Reinhard Kiefer
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 98)
brosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-384-9 ISBN 3890863841
€ 20,-  
 
 

 
 
Bernhard Albers
Jahrgang 1919
Hans Bender · Horst Krüger · Michael Guttenbrunner
oder Eine Köpenickiade im Hause Zuckmayer

brosch.
ISBN 978-3-89086-348-1 ISBN 3890863485
 
 

 

Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er lebte seit 1954 in Wien, wo er 2004 starb. Seine präzise Arbeit am Text ist an Karl Kraus geschult. Mit seinem Werk ist er für die österreichische Literatur durchaus das, was Ludwig Hohl für die Schweiz bedeutet.

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde.

Als Michael Guttenbrunner auf meine Anregung hin nach zwanzig Jahren wieder veröffentlichte, habe ich auf dem Klappentext vermieden, mit dem Autor als Widerstandskämpfer zu werben.
Kurze Zeit nach dem Tod des Autors zwang uns, also den Rimbaud Verlag, seine Tochter und Erbin gerichtlich, die Rechte an der sechzehnbändigen Werkausgabe abzutreten und tausende Bücher zu makulieren. Ein unglaublicher Schaden.
Viele Jahre ist sein Werk seitdem nicht lieferbar. Dafür erscheinen apologetische Studien über ihn:
(1) Vinzenz Jobst: Guttenbrunner. Rebellion und Poesie. Klagenfurt 2012.
Im Hinblick auf Guttenbrunners eigene Legendenbildung, er sei im Zweiten Weltkrieg als Widerstandskämpfer zum Tode verurteilt worden, heißt es:
«Es kann keine Rede davon sein, Guttenbrunner habe später seine Vergangenheit bewusst unrichtig wieder gegeben.»
Jobst behauptet mehrmals ohne jeden Beleg, dass «Ende Juli 1944 sogar das Todesurteil gegen ihn erwogen worden war.»
Besonders geschmacklos sind meiner Meinung nach in diesem Kontext die Kapitel über Guttenbrunners «Bruder Josef, ein Landesvater». Dann: «Die andere, herausragende männliche Persönlichkeit in der Familie Guttenbrunners ist Carl Zuckmayer.»
(2) Michael Guttenbrunner. Über Bildende Kunst und Architektur, aus dem Nachlass herausgegeben und kommentiert von Angelica Bäumer. Klagenfurt/Graz 2014.
Auf dem Buch sehen wir ein beeindruckendes Foto Guttenbrunners Arbeitszimmer. Es existiert nicht mehr.
Posthum wird Guttenbrunner als Kunstschriftsteller und Briefeschreiber rehabilitiert, nicht ohne sogleich eingangs zu behaupten, dass er nur knapp der Hinrichtung entgangen sei. Ferner wird frank und frei von «Widersetzlichkeit» gesprochen, ohne die Gründe dazu zu nennen, die die Prozessakten offenbaren.
Ich musste an Elisabeth Förster-Nietzsche denken, wenn sich am Schluss beide Autoren bei Katharina Guttenbrunner für die Genehmigung der Abdruckrechte für die Texte ihres Vaters bedanken.
Der Löcker Verlag in Wien kündigt seit Jahren den Beginn einer Werkausgabe an. Warum erscheint sie nicht? In der Ankündigung ist zwar von einer «Todesstrafe» Guttenbrunners nicht mehr die Rede, aber das Wort «Widersetzlichkeit» deutet immer noch auf die Legendenbildung vom Widerstand Guttenbrunners im Dritten Reich hin.

Alle Titel zu Michael Guttenbrunner

Titel von Bernhard Albers

 

 

 
Moses Rosenkranz
Der Hund

Franz Dubas Bericht
Erzählung
(Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 85)
ca. 176 S., geb., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-347-4 ISBN 3890863477
 
 

 

Im Nachlass von Moses Rosenkranz entdeckten wir unter anderem ein Typoskript, eine bedeutende Erzählung über einen Hund, den die nationalsozialistischen Mörder zur Bestie abzurichten versuchen – zu einem Teil ihrer Tötungsmaschinerie.

Folter mit Hilfe von Hunden, Hunde, die zur Bewachung von Häftlingen eingesetzt wurden, gab es in vielen Konzentrationslagern. Die Geschichte, die Moses Rosenkranz erzählt und die auf einer Burg handelt, ist jedoch unvergleichlich bestialisch und doch unglaublich menschlich. Wir wissen bis jetzt nicht, was und welche Orte ihm die Impulse für diese Erzählung gaben.

Der Band wird von Prof. Dr. Sascha Feuchert und Dr. Andrea Löw herausgegeben und mit einem umfangreichen Vor- und Nachwort versehen.

Andrea Löw ist stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte, München.

Sascha Feuchert ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Moses Rosenkranz kam zur Welt im Jahr 1904 in Berhometh am Pruth, einem kleinen Dorf im Norden der Bukowina. Diese war damals noch ein Kronland der Habsburger­monarchie, mit einem bunten Völkergemisch von Ruthenen, Polen, Rumänen, Deutschen und Magyaren. Im Osten grenzte sie an das Zarenreich. Die Eltern waren Bauern; er wuchs heran als siebtes von neun Kindern.

Die Kindheit verbrachte er bis zum 1. Weltkrieg in den Dörfern zwischen Pruth und Czeremosch. Dann folgten Flucht, der Tod des Vaters, völlige Verarmung; danach Wanderjahre auf Arbeitssuche, später Nazilager, dann zehn Jahre Gulag aus politischen Gründen; danach, im volksrepublikanischen Bukarest, weiterhin nur eingeschränkte Freiheit und erneute Bedrohung. Darum Flucht in den Westen. Das bedeutete für ihn: in die Fremde.

Auch im modernen Literaturbetrieb ein Fremder, lebte er zurückgezogen in einem Dorf im Hochschwarzwald. 92-jährig erblindete er plötzlich und starb sieben Jahre später, am 17. Mai 2003.

Alle Titel von Moses Rosenkranz

Bukowiner Literaturlandschaft

 

 

 
Arthur Rimbaud
Seherbriefe

(Werke Bd. 5)
Nachwort: Bernhard Albers
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 64)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-326-9 ISBN 3890863264
 
 

 

Rimbaud, geboren 1854 in Charleville, gestorben 1891 in Marseille, verfaßte sein poetisches Werk zwischen dem 15. und (vermutlich) 20. Lebensjahr.

Seherbriefe.

Weitere Titel von und zu Arthur Rimbaud

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Jean Krier
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Michael Braun
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 114)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-325-2 ISBN 3890863256
 
 

 

Jean Krier, geboren 1949 in Luxemburg. Studium der Germanistik und Anglistik in Freiburg i. Br. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (u.a. Akzente, manuskripte, Sprache im technischen Zeitalter) sowie Rundfunksendungen. Krier starb 2013 in Freiburg im Breisgau.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Jean Krier

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Joseph Kopf
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Michael Braun
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 3)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-324-5 ISBN 3890863248
 
 

 

Joseph Kopf, geboren 1929 in St. Gallen / Schweiz, veröffentlichte als Neunzehnjähriger seinen ersten Gedichtband. Er arbeitete einige Jahre als Bankangestellter in Bregenz und Salzburg. Danach lebte er vier Jahre in Wien. Freundschaft mit dem Maler Ernst Fuchs, dessen Galerie er zeitweise betreute. In kleinen Broschüren und Bänden publizierte er weitere Gedichte. Rimbaud, Baudelaire, Weinheber und TrakI waren die Vorbilder seiner Lyrik in den fünfziger und frühen sechziger Jahren. Kopf erhielt Förderpreise von St. Gallen, Bern und Wien. In den sechziger Jahren vierjähriger Aufenthalt in Israel, der für seine Dichtung von entscheidender Bedeutung wurde. Die späten Gedichte bezeugen in kargen Bildern die Schönheit einer kristallenen Wintersprache. Ende der sechziger Jahre kehrt Kopf nach St. Gallen zurück. Seine Gedichte erschienen von nun an ausschließlich in Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern. Durch die Verleihung des Johann-Peter-Hebel-Preises des Landes Baden-Württemberg im Jahre 1973 fand Kopfs lyrisches Schaffen zum ersten Mal breitere Anerkennung. Joseph Kopf starb 1979 in St. Gallen.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Joseph Kopf

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Peter Horst Neumann
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Christoph Leisten
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 107)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-323-8 ISBN 389086323X
 
 

 

Peter Horst Neumann, wurde 1936 in Neiße/Oberschlesien geboren. Von 1968 bis 2001 lehrte er als Professor für Literaturgeschichte an den Universitäten Fribourg/Schweiz, Gießen und Erlangen.

Für seine Gedichte erhielt er 1996 den Eichendorff-, 1998 den Nikolaus-Lenau-Preis, 2001 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2005 den August Graf von Platen Literaturpreis. Er war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er starb 2009 in Nürnberg.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Peter Horst Neumann

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Heinz Piontek
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Reinhard Kiefer
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 120)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-322-1 ISBN 3890863221
 
 

 

Heinz Piontek.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
   

Sommer 2019

   

 

 
Reinhard Kiefer / Christoph Leisten
Wolfgang Koeppen in Salt Lake City

in Vorb. Sommer 2019
 
 

 

Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge geboren, Lyriker, Erzähler, Romancier. Der Rimbaud Verlag veröffentlicht seit 1981 sein Gesamtwerk.

Christoph Leisten, geboren 1960, Lyriker, Essayist und Prosaautor.

Alle Titel von Reinhard Kiefer

Alle Titel von Christoph Leisten

 

 

 
   

Herbst 2019

   

 

 
Bernhard Albers
Literatur und Film bei Helmut Käutner

(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 112)
in Vorb. Herbst 2019
ISBN 978-3-89086-321-4 ISBN 3890863213
 
 

 

Bernhard Albers.

Literatur und Film bei Helmut Käutner.

Alle Titel von Bernhard Albers

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
   

Frühjahr 2020

   

 

 
Hans Bender
Ausgewählte Vierzeiler

Hrsg. Hans Georg Schwark
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 122)
Klappenbrosch., in Vorb. Frühjahr 2020
ISBN 978-3-89086-319-1 ISBN 3890863191
 
 

 

Hans Bender, 1919 in Mühlhausen/Kraichgau geboren, lebte seit 1959 in Köln. Nach der Kriegsgefangenschaft Fortsetzung des Studiums der Literatur- und Kunstgeschichte in Heidelberg, Herausgeber der Literaturzeitschriften Konturen und Akzente sowie zahlreicher Anthologien. Veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, zwei Romane und Aufzeichnungen, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt Kulturpreis Köln 2000 sowie Ehrengabe 2006 der Deutschen Schillerstiftung von 1859, Weimar. Hans Bender starb 2015.

Weitere Titel von Hans Bender

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