José Gorostiza

Endloser Tod / Muerte sin fin  Gedicht (spanisch/deutsch) (Werke Bd. I)
Bootsgesänge / Canciones para cantar en las barcas  Gedichte (spanisch/deutsch) (Werke Bd. II)

 

 
 
 
José Gorostiza
Endloser Tod
Muerte sin fin

Gedicht (1939) (spanisch / deutsch)
(Werke Bd. I, übersetzt von Rudolf Wittkopf und Lothar Klünner,
hrsg., mit Anmerkungen und einem Nachwort von Alberto Perez-Amador)
1 Abb., 104 S., geb., 1995
ISBN 978-3-89086-897-4 ISBN 3890868975
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José Gorostiza, geboren 1901 in Villahermosa (Mexiko) starb 1973 in Mexiko-Stadt. Er gehörte um 1930 zusammen mit Xavier Villaurrutia und Jorge Cuesta zur mexikanischen Dichtergruppe «Contemporáneos». In seiner Bedeutung wird er Góngora, Sor Juana, Valéry, Eliot und Cuesta gleichgestellt. Sein Gedicht «Endloser Tod» wurde 1939 veröffentlicht. Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik José Gorostizas.

«Endloser Tod» schließt einen Zyklus der Poesie ab: er ist das Monument, das die Form ihrem eigenen Tod errichtet hat. Nach «Endloser Tod» ist die Erfahrung des Gedichts – im Sinne von Gorostiza – unmöglich und undenkbar. Andere Erfahrungen, andere Tode, erwarten uns. «Endloser Tod» ist die Uhr aus Bergkristall der hispano-amerikanischen Poesie: für sich allein stehend und von schlankem Wuchs besingt dieses Gedicht die endlose Zeit.

Octavio Paz

Weitere spanisch / deutsche Titel (von César Vallejo)

 

 

 
 
 
José Gorostiza
Bootsgesänge
Canciones para cantar en las barcas

Gedichte (spanisch / deutsch)
(Werke Bd. II, übersetzt von Curt Meyer-Clason,
hrsg., mit Anmerkungen und einem Nachwort von Alberto Perez-Amador)
1 Abb., 144 S., geb., 1999
ISBN 978-3-89086-861-5 ISBN 3890868614
€ 20,-   beim Verlag bestellen
 
 

 

Mit diesem 2. Band ist die Werkausgabe der ersten deutschen Übersetzung der Lyrik José Gorostizas abgeschlossen.

Nichts ist weniger unschuldig als Gorostizas Jugendlieder, die von einer naiven Kritik als eine instinktive Antwort seiner Sensibilität auf die Herausforderungen der Welt gedeutet wurden. Instinktiv oder auch nicht – und ich glaube vor allem an den Instinkt des Dichters, ein Instinkt, der die Erfahrung bereits in sich trägt – ist Gorostizas Jugendwerk nicht weniger komplex als sein Spätwerk. Die Vieldeutigkeit seiner ersten Gedichte unterscheidet sich in nichts von der seines Buches «Muerte sin fin» [«Endloser Tod»]: es handelt sich um dieselbe bestürzende Transparenz. Sie gewährt uns einen Blick auf das, was sich auf der anderen Seite des Spiegels befindet: der Tod, der sich in uns betrachtet.

Octavio Paz

Weitere spanisch / deutsche Titel (von César Vallejo)

 

 

 

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